Department of Economics

Johannes Kepler University

IK Marktwirtschaft und Staat WS 09/10
Mag. Mario Lackner

 

Vorläufige Endergebnisse 

 

Ergebnisse (vorläufig vor Einsichtnahme) 

 

 

Teilklausurtermine:

1. TK:  Fr 11.12.2009     17:15 - 18:45         HS 6

2. TK:  Sa 30.01.2010    12:00 - 13:30         HS 4 

 

Mi, 13:45 – 15:15 

 

Termine:

  •  7. 10.  2009: Vorstellung der LVA und Administratives
  • 14. 10. 2009: Einführung in die Inhalte und Fragestellungen    FOLIEN
  • 21. 10. 2009: Wiederholung Partialmarkt und Beginn Steuern    FOLIEN  FOLIEN
  • 28. 10. 2009: Besteuerung und Gerechtigkeit   FOLIEN
  •  4. 11. 2009: Fortsetzung und neue Themen  FOLIEN  FOLIEN Erweiterte Folien 
  • 9. 12. 2009:  Externe Effekte  FOLIEN
  • 13. 1. 2010: Coase Theorem und Öffentliche Güter    FOLIEN  FOLIEN
  • 20. 1. 2010: Abstimmungsverhalten     FOLIEN

 

Hausübungen:

 

1. Hausübung (bis 28. 10. 2009) 

2. Hausübung (bis 4. 11. 2009) 

3. Hausübung (bis 18. 11. 2009) 

4. Hausübung (bis 20. 11. 2009, Ersatztermin)   

5. Hausübung (bis 2. 12. 2009) 

6. Hausübung (bis 9. 12. 2009) 

7. Hausübung (bis 16. 12. 2009)

8. Hausübung (bis 13. 1. 2010) 

9. Hausübung (bis 20. 1. 2010) 

10. Hausübung (bis 27. 1. 2010) 

 

 

Allgemeine Infos zum IK

Der Kurs ist als begleitende Lehrveranstaltung zur Vorlesung Marktwirtschaft und
Staat von Prof. Brunner gedacht. Der dort behandelte Stoff soll im IK geübt und
vertieft werden. Aufgrund dieser Konzeption ist es auch sinnvoll die beiden Kurse im
selben Semester zu besuchen.Vorlesung und IK „Marktwirtschaft und Staat“ sind für das 2. Semester vorgesehen.


Der behandelte Stoff baut auf den im ersten Semester erworbenen mikroökonomischen Grundkenntnissen aus dem Kurs Ökonomische Entscheidungen und Märkte auf.

 

LVA - Modus:

Der IK besteht aus einem Übungsteil, in dem anhand von Beispielen der erlernte Stoff trainiert wird, und einem inhaltlichen Teil, in dem der Stoff aus der Vorlesung wiederholt und vertieft wird. Am Ende jeder Einheit werden die Beispiele bekannt gegeben, die für die nächste Woche vorzubereiten sind. Inhaltlich beziehen sich die vorzubereitenden Beispiele auf den Stoff der letzten Einheit.


Die Beispiele sowie die im IK behandelten Folien stehen im KUSSS jeweils spätestens eine Woche vor dem nächsten Termin zum Download bereit. Von den insgesamt 20 Beispielen müssen Sie 11 Beispiele selbst ausarbeiten. Bis 5 Minuten vor Beginn jeder Einheit hängt auf der Pinnwand neben dem Sekretariat von Prof. Brunner (K102A) eine Liste, auf der Sie die Beispiele ankreuzen können, die Sie für diese Einheit vorbereitet haben. Insgesamt müssen Sie also 11 Beispiele ankreuzen. Mit einem Kreuzerl dokumentieren Sie die Bereitschaft das Beispiel im IK zu präsentieren. Daher ist im diesem Fall die Anwesenheit im IK unbedingt erforderlich. Die schriftliche Abgabe eines Beispiels ist kein Ersatz.  

 

Beurteilung:


Die Note setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Mitarbeit im IK und die beiden
Teilklausuren.


Mitarbeitspunkte:

  •  Für die Präsentation eines ganzen Übungsbeispieles im IK gibt es maximal 8 Mitarbeitspunkte. Die volle Punktezahl erhalten Sie, wenn Sie das Beispiel verständlich erklären und nachvollziehbar an der Tafel präsentieren.
  • Falls Sie ein Beispiel angekreuzt haben und aufgefordert werden es zu präsentieren, aber dies dann nicht wollen oder können, zählt Ihr „Kreuzerl“ nicht. Zusätzlich werden von ihrem Punktekonto 2 Punkte abgezogen.
  • Ein Update der Mitarbeitspunkte erfolgt wöchentlich. Sie können Ihren Punktestand auf meiner homepage kontrollieren. Falls Sie der Meinung sind, mir ist ein Fehler unterlaufen, ersuche ich Sie mir das sofort mitzuteilen. Ich bin dann gerne bereit gegebenenfalls den Fehler zu korrigieren. Allerdings gibt es eine Einspruchsfrist von ca. 2 Wochen. Einsprüche, die danach erfolgen, kann ich aufgrund der fehlenden Nachvollziehbarkeit nicht mehr berücksichtigen.

 

Klausuren:

  • Der im IK behandelte Stoff wird auf zwei Teilklausuren aufgeteilt.

  • Pro Klausur können Sie maximal 20 Punkte erreichen.
    Voraussetzung für eine positive Note: 

    - Eine Gesamtpunktezahl von mindesten 24 Punkten.
    - Sie müssen mindestens 11 Beispiele angekreuzt haben.
    - In Summe (d.h. auf beide Teilklausuren) müssen Sie 20 Klausurpunkte erzielen. Das bedeutet, dass für eine positive Note 24 Gesamtpunkte erzielt werden müssen, wobei 20 Klausurpunkte darin enthalten sein müssen. Ob Sie die geforderten Gesamtpunkte über zusätzliche Klausurpunkte und/oder über Miitarbeitspunkte erzielen, bleibt Ihnen überlassen.


Notenschlüssel:


SGT:     ab 42 Punkten
GUT: 41,5 – 36 Punkte
BEF:  35,5 – 30 Punkte
GEN:  29,5 – 24 Punkte

 

 

Kursunterlagen:

  • Das Folienskript von Prof. Brunner für den gleichnamigen Kurs
  •  Die im IK verwendeten Folien (hier zum Download bereitgestellt) und die
    Hausübungsbeispiele
  • Zusatzliteratur: zum besseren Verständnis oder zur Vertiefung der Lehrinhalte eignen
    sich folgende Lehrbücher:                                                                                                                 

Mankiw, G. N., 2001. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Schäffer Poeschl Verlag.
Nowotny, E., 1999. Der öffentliche Sektor, Springer Verlag.
Stiglitz, J. E., 2000. Economics of the Public Sector, W. W. Norton & Company.


 

 

 

Liste der Mitarbeitspunkte 

Aktuelle LISTE

 


 

 

 

 

 

 

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